Gesicht einer alten Buddhafigur

Buddhafigur aus Bronze

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wohl Thailand 19.Jahrhundert

Drei Personen im Wald

Otto Müller

Drei Figuren und gekreuzte Stämme

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Oskar Kokoschka

Christi Dornenkrönung

surreale Traumlandschaft mit Personen.

surreale Darstellung

Berlin 1950er Jahre

surreale Lndschaft

wohl HDK 1950er Jahre

eine Chormeisterdarstellung öl auf Leinwand

Heinrich Betzold

Chormeister-& Geigerportrait

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Heinrich Betzold-München 1930

Portrait eines Geigers

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eine Obst erntende Frau neben einer hockenden Frau, die Wasser schöpft.

Antonio Fontanesi

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Fontanesi

Fontanesi

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schwarz-weiße Darstellung eines Weges mit Wolken

Fritz Overbeck

Der Hohlweg - Worpswede 1898

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                         Erna Greiff von Mach - Walter Greiff - Richard von Mach


                Fotografien &Korrespondenzen

                                               ein Konvolut deutscher Familiengeschichte über die Zeiten hinweg.


Tojajiro Watanabe  1886 - 1975

  Fuji in the mist  1909,

  33,5 x 49,5 cm, auf Papier

Als ich die ersten Recherchen zu Watanabe machte, bekam ich über die website eines nach meiner Erinnerung Amerikaners der in Japan lebte die Information, dass Watanabe in den Wirren nach Pear Harbour in Amerika verschollen sei.

Nun steht er in einem nicht zu vernachlässigenden Register internationaler Kunst & Künstlerdaten als 1975 gestorben.

Das ein Japaner nach Amerika geht um Kunst zu studieren, ist vielleicht noch nicht das Bemerkenswerteste an seinem Lebenslauf, das er aber nach: Woodstock: ging, einer damals schon populären & äußerst gut organisierten Künstlerkolonie, das erstaunte mich: Woodstock war für mich, außer das es ein Acker war, auf dem ein bemerkenswertes Musikevent der 1960er Jahre stattgefunden hat, als Kulturzentum unbekannt!

Der Titel " Fuji in the mist" war damals von dem Gestalter der äußerst kompetent erscheinenden Seite des erwähnten Amerikaner in Japan für mein Blatt benannt worden: ich finde es passend! Belassen wir es dabei und erfreuen uns auch an der Tatsache, das ein original erscheinender Rahmen vorhanden ist, und das wir hier ein Blatt von ihm haben, das in traditionellem Realismus den Berg aller Berge Japans abbildet, nein: nicht abbildet: erahnen lässt!

Aus einem Wäldchen heraus sieht man den Berg Fuji im Nebel.
Der entfernte Berg Fuji im Nebel.
Der Berg Fuji im Nebel.
silberfarbener Brieföffner mit schwarzem Griff und den Emblemen der AEG

Die AEG beauftragte Peter Behrens als einen der ersten Formgeber eine Corporate Identity, ein allumfassendes  Design für die Firma zu schaffen. Die Firmenleitung unter Rathenau wollte ein geschlossenes Bild in der Außenpräsentation liefern, das Firmenlogo auf dem Brieföffner wurde von Behrens 1908 entworfen und hier mit der Glühbirne  als Aufriss  auf den Schaft des  Werbematerials in Form eines Brieföffners graviert.

Auch die Grifform an sich ist erstaunlich: ohne rechte Winkel, wie auch der Giebel der Turbinenhalle von Behrens und sogar das Straßenbahndepot in Berlin Heiligensee lässt die poligonale Form des Daches erkennen: auch entworfen im Büro Behrens.

Eine Veröffentlichung der HBK Dresden stellt für den Brieföffner einen unbekannten Entwerfer fest.

Länge ca. 25 cm.



                                                    Roth-Büchner Berlin Tempelhof-Paul Renner- Rotbart-Gillette

 Wera von Huhn

 & Bella Fromm: das Berlin der 20/30er Jahre


 Zigarettenetui mit Namensgravuren  aus Silber

Zigarettenetui mit Namen wohl eines Freundeskreises der 1920er Jahre.

Wera von Huhn war eine  Journalistin im Berlin der 1920er Jahre  und beging Selbstmord aus Angst vor der Ausgrenzung  und Arbeitslosigkeit im Nationalsozialismus . Sie hatte entdeckt, das sie jüdische Vorfahren besaß.

Die auf dem Etui  vorhandenen Namen werden ihren engeren Freundeskreis beschreiben, der teilweise durch die politischen Extreme  gegangen zu sein scheint. 

Vermerkt wurden die Namen :    Roter Rengis, Max Vosberg Kekow, Günther Lettow,  Willy Seidel, Eugen von Deutsch, Ernst Heilemann.

Sie war befreundet mit der Journalistin Bella Fromm, die in ihren Lebenserinnerungen  "Blood and Banquets, A Berlin Social Diary"  an die gemeinsamen Partys und Soirees im Umfeld von Thyssen, Krupp, Richard Tauber, Ullstein, Quant und Leni Riefenstahl, den Größen des damaligen gesellschaftlichen Lebens, erinnert.